Religion in der Schule: ÖGSR-Symposium beleuchtet rechtliche und spirituelle Vielfalt
Am 24. Jänner 2024 lud die Österreichische Gesellschaft für Schule und Recht (ÖGSR) zu einem hochkarätig besetzten Symposium in den Festsaal der Bildungsdirektion für Wien ein
Ein umfassender Bildungsauftrag
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten der ÖGSR, Univ.-Doz. HR DDDr. Markus Juranek, gefolgt von einleitenden Worten des Bildungsministers a.o. Univ. Prof. Dr. Martin Polaschek
Die Vielfalt des Religionsunterrichts in Österreich
Das Symposium bot eine umfassende Bestandsaufnahme der verschiedenen konfessionellen Religionsunterrichte in Österreich
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Evangelisch: HR Mag. Peter Pröglhöf und Dr.in Eva Lahnsteiner
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Orthodox: Prof. Mag. Branislav Djukaric
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Islamisch: Mag. Ümit Vural (Präsident der IGGÖ)
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Buddhistisch: Prof. MMag. Karin Anna Ertl
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Jüdisch: Gemeinderabbiner Mag. Schlomo Hofmeister
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Katholisch: Dr.in Birgit S. Moser-Zoundjiekpon, MA
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Ein besonderer Höhepunkt des Vormittags war die feierliche Verleihung des Österreichischen Schulrechtspreises 2023 .
2023 wurde der Schulrechtspreis geteilt und an zwei hoffnungsvolle Nachwuchsjuristinnen vergeben. Mag.ª Lisa Marie Mundl erhielt den Schulrechtspreis für ihre an der Universität Graz approbierte Diplomarbeit „‘
Mag.ª Andrea Platzer, BEd wurde für ihre an der Universität Innsbruck approbierte Diplomarbeit „Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Rechtsentwicklung im österreichischen Schulrecht“ ausgezeichnet.
Rechtliche Perspektiven und Zukunftsaussichten
Im wissenschaftlichen Teil des Nachmittags präsentierte Univ.-Prof. Lic. iur. can. Dr. Andreas Graßmann (KU Linz) rechtliche Überlegungen zu einem interreligiösen Religionsunterricht
Das Symposium bot neben den fachlichen Vorträgen auch Raum für Diskussionen und persönlichen Austausch, was beim abschließenden Umtrunk intensiv genutzt wurde